Dieser Kurs hat das Ziel, Verständnis einer christlichen Anbetung unter der Leitung des Heiligen Geistes zu vermitteln. Voraussetzung dafür ist ein Verständnis darüber, wer Gott ist, wie er ist und warum er möchte, dass wir ihn anbeten. Der Kurs erörtert die Notwendigkeit, den Wert und die Auswirkungen der Anbetung und vermittelt biblische Modelle der Anbetung als Richtlinien sowohl für die persönliche als auch für die gemeinsame Anbetung. Der Verfasser gibt praktische Anweisungen für die Leitung der gemeinsamen Anbetung auf der Grundlage der Bibel. Er ermutigt auch zur eigenen Weiterentwicklung und Reife in der persönlichen Anbetung Gottes.
Unser Leben in der Gemeinde ist kulturabhängig - ob wir
das wahrhaben wollen oder nicht. Die Autoren zeigen, dass genau diese
Erkenntnis befreiend für das Gemeindeleben sein kann. Eine gute
Diskussionsgrundlage für das tägliche Miteinander.
Zimmerling entdeckt
Bonhoeffer als Praktischen Theologen, dessen Theologie und Biographie
in ihrer Verflochtenheit neue Impulse für Kirche und individuelle
Spiritualität geben kann. Am 4. Februar 2006 wäre Dietrich Bonhoeffer 100 Jahre alt geworden.
Die Faszinationskraft dieses wohl bekanntesten deutschen Theologen des
20. Jahrhunderts ist ungebrochen. Seine Praktische Theologie bleibt
aber eher unbeachtet. Sie ist durchdrungen von einer tiefen
Spiritualität und einer starken Verbundenheit gegenüber der Kirche,
die, wie Peter Zimmerling zeigt, an Aktualität nichts eingebüßt hat und
angesichts der gegenwärtigen Krise der verfassten Kirche wegweisend
sein kann.
Dieser Ratgeber will
typische Defizite in der Kommunikationsstruktur von Betrieben,
Organisationen und Gemeinden aufzeigen und empfiehlt transparente Wege
des Gesprächs und der Gesprächsvermittlung und -leitung, um Schaden
durch Missverständnisse, Gerüchte und Machtstrukturen zu verhindern.
Bücher, Mengen von
Büchern. Viele Behauptungen, Argumente und Meinungen. Wer hat recht,
wem soll man glauben? Wer die eigene Abhängigkeit von den Meinungen
anderer verkleinern will, wer zu eigenen Urteilen fähig werden will,
muss selbst auch etwas dazutun. Dieses Buch will dabei helfen. Wie
erkennt man auch als Laie, ob Angaben falsch sind? Wie erkennt man, ob
ein Argument sinnvoll ist, oder eher ins Leere geht?
Der Autor hat
ungezählte Beispiele falscher Zukunftsweissagungen zusammengetragen,
solche der Zeugen Jehovas und ähnlicher Gruppierungen ebenso wie solche
charismatischer, dispensationalistischer und anderer evangelikaler
Autoren. Ihm geht es dabei nicht darum, das Erforschen der biblischen
Texte zur Eschatologie lächerlich zu machen, sondern gerade darum, die
Unglaublichkeit vieler angeblich biblisch begründeter Prophezeiungen
aufzuzeigen, um deutlich zu machen, dass das Wort Gottes eine ganz
andere Absicht und Botschaft hat. In einer
ausführlichen Einleitung behandelt Schirrmacher gegenwärtige Tendenzen
der Endzeitliteratur sowie Prinzipien der Auslegung biblischer
Prophetie. Durch ein umfangreiches Register wird der Inhalt dieses
Klassikers der Eschatologie gut erschlossen.
Gut lesbar wird die
Geschichte des christlichen Gottesdienst von neutestamentlicher Zeit an
über die Frühe Kirche und die Reformation hin zu den freikirchlichen
Bewegungen neuester Zeit dargestellt und gefragt, was wir jeweils für
heute daraus lernen können.
Ob
es um Predigt oder Leitungsaufgaben geht oder sogar ums öffentliche
Beten - vielen sind die Debatten um die Frage, welche Aufgaben eine
Frau in der Gemeinde übernehmen darf, zur Genüge bekannt. Alfred Kuen
untersucht die Argumente der verschiedenen Positionen. Dabei kommt er
zu überraschenden exegetischen Ergebnissen.
Gibt es den Robinson Christen, der auf seiner einsamen Insel ohne
Gemeinde auskommt? Warum muss ich einer Gemeinde angehören, was muss
ich über ihren Sinn und Zweck unbedingt wissen? Worin unterscheidet
sich Gemeinde von einer Gemeinschaft von Christen, die sich als
Interessengruppe zusammenfindet? Alfred Kuen, ein durch viele
Veröffentlichungen bekannter französicher Bibellehrer, geht auf viele
der Fragen ein, die an die Gemeinde heute gestellt werden.
In den letzten Jahren
sind viele neue junge Gemeinden entstanden, die die Gemeindelandschaft
in Deutschland immer stärker prägen: Jugendkirchen, Kirchen in der
Jugendkultur oder Emerging Churches werden sie genannt. Alle verbindet
das Anliegen, Gemeinde mit und für junge Menschen zu sein. Gleichzeitig
besteht das Problem, dass Junge Erwachsene in bestehenden Gemeinden
immer rarer werden, da sie für sich keinen Platz in diesen Gemeinden
finden.
Das Buch greift in Geschichten vieler Gemeindegründer das Lebensgefühl
dieser Generation auf und zeigt exemplarisch wie sich dies in den
unterschiedlichen Gemeinden widerspiegelt.
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