In diesem Buch
behandelt Bavinck drei große Fragen der Philosophie: Wie verhalten sich
Denken und Sein und wie Sein und Werden zueinander? Und: Welche Normen
gibt es für rechtes Handeln? Bavinck trägt seine Ausführungen mit der
Überzeugung vor, dass allein der christliche Glaube befriedigende
Antworten auf diese Hauptthemen menschlichen Lebens anzubieten hat.
"Gott sei Dank, Gott
existiert nicht. Wenn aber, was Gott verhüten möge, Gott doch
existiert?" Darauf sucht Manfred Lütz Antwort. Der Bestseller-Autor von
"Lebenslust" findet: "Das ist die wichtigste Frage der Welt." Zu ihrer
Beantwortung macht er - wie es bei einem "echten Lütz" nicht anders zu
erwarten ist - einige höchst amüsante Umwege. Er nimmt Elton Johns
Auftritt auf der Trauerfeier für Lady Di ebenso unter die Lupe wie die
Argumente "der besten Atheisten der Welt" oder die Debatten um
Evolutionstheorie und Hirnforschung. Er analysiert, wie die Psychologen
Gott auf die Couch gelegt haben, und fragt nach dem Gott der Kinder,
Lehrer, Wissenschaftler und Philosophen...
Einer der führenden
Apologeten des christlichen Glaubens, lutherischer Theologieprofessor
und Spitzenjurist, stellt die Geschichtsphilosophie führender
Philosophen und Theologen auf den biblischen Prüfstand und zeigt auf,
welche Bedeutung Jesus Christus für die Geschichte der Welt hat.In dem vorliegenden
Band untersucht der Autor sorgfältig die verschiedenen
Geschichtsphilosophien, die dem Menschen von heute angeboten werden.
Dabei werden entscheidende Fragen des Menschen beantwortet.
Hans Joachim Störigs
"Kleine Weltgeschichte der Philosophie" macht mit der
Philosophiegeschichte von ihren Anfängen bis in die Gegenwart vertraut.
Der Weg führt von der altindischen und altchinesischen wie der
griechischen Philosophie über Mittelalter, Renaissance und Aufklärung
bis ins 20. Jahrhundert. Das umfassende und kenntnisreiche Werk hat
sich seit Jahrzehnten als ein- und weiterführender Überblick bewährt -
ein Erfolg, der nicht zuletzt auf der klaren und verständlichen
Darstellung beruht. Diese populäre Einführung liegt hier in einer vom
Autor aktualisierten und überarbeiteten Neuausgabe vor.
In drei Beiträgen die sich sachlich ergänzen, versuchen die Autoren wissenschaftliche und biotechnologische Aufklärung seit KANT zu
akzeptieren, aber mit Anstrengung von Vernunftgründen auszuweisen, dass
der physikalische, biologische und vor allem informationstheoretische
Wissenszuwachs das Schöpfungsgeheimnis nicht eliminiert, vielmehr
steigert... zum anderen zeigen sie das wir zu keinem Zeitschritt
embryonaler Entwicklung vor einem bloßen Schleimklumpen oder
einem manipulierbaren Zellhaufen stehen. Das Geheimnis regulierter Einheit ist
vom ersten Zellstadium an erkennbar. Da der zentrale Beitrag
"Menschenmachen?" die argumentative Untermauerung der vertretenen
Urteile nicht allein leisten kann, wurde die Orientierungsskizze
"Light, Space, and the Puzzle of Time" (Englisch) für Neugierige
angefügt.
Schlatter
schloß die Zusammenfassung seiner bisherigen Lebensarbeit im Jahre 1915
durch die Niederschrift einer »Metaphysik« ab, die seine
philosophischen Grundüberzeugungen zur Darstellung brachte. Dieses
eigenartigste und schwierigste seiner Werke versuchte aufzuzeigen, daß
das Kommen Jesu in die Welt auch das philosophische Denken auf eine
neue Grundlage gestellt habe, so daß gewisse Engführungen der
vorchristlichen Philosophie nun durch ein realitätskonformeres
Wirklichkeitsverständnis überwunden werden könnten. Schlatter konnte
sich aber nicht entschließen, das Werk zu veröffentlichen, so daß es erst
fast 50 Jahre nach seinem Tod gedruckt wurde.
Edith Düsing bietet
eine Gesamtdarstellung Nietzsches, und zwar entwicklungsgeschichtlich
von der Jugendzeit bis zur Spätphilosophie. Nietzsches Werk und
Nachlass wird durchweg im Horizont der Philosophiegeschichte von
Heraklit und Platon bis Kant und Hegel gedeutet. Seine freigeistigen
Schlüsseltheoreme zum Welt-, Seelen und Gottesbegriff werden in ihrer
inneren Systematik freigelegt.Nietzsches Weg vom christlichen Glauben
zum Atheismus speist sich aus seinem „Darwin-Schock“, die
Arten-Entstehung sei durch Zufall gebildet, und aus den Konsequenzen
der historisch-kritischen Bibelhermeneutik, die Jesu Leben
entmythologisiert (D. F. Strauß).
Der Autor setzt sich kritisch mit den wichtigsten Philosophen des 20. Jahrhunderts und ihren Lehren auseinander. Er stellt die genannten
Lehren und ihre Begründer anhand der Quellen und Grundlagen vor. Jedes
Kapitel wird mit kritischen Bemerkungen zu der jeweiligen Lehre
abgeschlossen. So liegt mit diesem Buch eine verständliche und
weitreichende Informationsschrift für die Auseinandersetzung mit den
zahlreichen philosophischen Strömungen unserer Zeit vor.
Der Autor setzt sich kritisch mit namhaften Philosophen des 19. und 20. Jahrhunderts und ihren Lehren auseinander. Er stellt die genannten Lehren und ihre Begründer dar und
skizziert eine alternative Auffassung einer kritischen Philosophie.
Seine einführenden Beiträge sind eine echte Verständnishilfe und führen
zum Herzen philosophischer Kritik. Das Buch zeigt deren Wirkung auf
Theologie und Religion, auf die Gesellschaft und die
Sozialwissenschaften. "Die Frage ist ob die Vernunft allein in der Lage
ist, die Probleme rund um Wissenschaft und Gesellschaft zu lösen ..."
Diese Untersuchung stellt den
philosophischen Entwurf Schlatters in seinen Aspekten
(Erkenntnistheorie, allgemeine und spezielle Metaphysik) dar und
erschließt so die Theologie Schlatters von der in sie
eingeschlossenen Philosophie her. Abschließend wird die Konzeption
Schlatters in die aktuelle philosophische und theologische Diskussion
eingeordnet und die mögliche Bedeutung einer christlich orientierten
Philosophie herausgestellt.
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