Haben Sie sich schon
einmal überlegt: Alle vernünftigen Gründe sprechen für den christlichen
Glauben! Gewöhnlich empfinden wir, es sei genau umgekehrt. Wir denken,
der Glaube sei ein Sprung über alle vernünftigen Gründe hinein ins
Ungewisse.
Fragen Sie doch einmal einen Menschen, der nicht glaubt, nach der
Begründung für seine Skepsis. Sie werden entdecken: Der Unglaube ist
ein einziges, ja ein abgrundtiefes Rätsel. So ist es: Der Unglaube
lässt sich nicht begründen.
Vom Glauben aber kann man sagen: Alles spricht dafür! Aus dieser
Überzeugung sind die vorliegenden Beiträge verfasst und
zusammengestellt.
Paul Gerhardt (1607
bis 1676) gilt als einer der großen deutschen Dichter; seine Lieder
sind seit Jahrhunderten in allen Gesangbüchern vertreten. Wenn sein
Werk 2007 auf vielfältige Weise in den Blick genommen wird, bietet
dieser hochwertig gestaltete Band einen besonderen Zugang: Entdecken
Sie neu die Kraft und Schönheit der Sprache Paul Gerhardts, lassen Sie
sich inspirieren von den Bildern der Künstlerin Cornelia Patschorke und
nähern Sie sich mit den einfühlsamen Gedichten Werner Mays dem, was
Paul Gerhardt bewegt hat.
"Bist du es, Gott?"
Wen hat diese Frage nicht schon umgetrieben, wenn Leid, Schmerz und Not
ins Leben drangen? Gottes Wege scheinen uns oft unklar, werden
plötzlich dunkel, spannungsgeladen, fremd. Fragen, die wir kaum zu
stellen wagen, brechen in uns auf: "Bist du es, Gott? Liebe, Leid und
Ungerechtigkeit in unserer Welt, im eigenen Leben. Wo bist du?"
Die Frauen und Männer der Bibel stellen diese Fragen in großer
Deutlichkeit. Wenn wir uns ihnen zuwenden, vernehmen wir im biblischen
Wort einen vielleicht überraschenden Klang, der dennoch ein Klang zum
Leben, zum Glauben, zur Erneuerung ist.
Kuddel wird fünfzig,
Ludwig hat Aids, Regina bekommt unverhofft Post aus Dänemark. Fred
sucht eine Antwort, und Heinrich wagt einen unglaublichen Schritt ...
Liebevoll porträtiert Uwe Heimowski in diesen zwölf Geschichten
gesellschaftliche Randsiedler, wie es sie nicht nur auf der Hamburger
Reeperbahn, sondern nahezu überall gibt: Bewegende Erzählungen, die zum
Lachen ebenso wie zum Weinen bringen. Und die die wundersam verändernde
Kraft von Annahme, Geborgenheit und Liebe zum Vorschein bringen.
Glaube und Humor sind
keine Gegensätze. Ganz im Gegenteil: Der Christ kann als befreiter
Mensch über den Dingen des Alltags stehen und gerade dadurch humorvoll
sein. Echter Humor ist deshalb mehr als nur bloßer Spaß; er ist
Ausdruck der Erlösung von den Zwängen der Welt und wirkt stets heilsam
und befreiend.
Die meisten Menschen gehen durch das Leben ohne ein Anliegen für Gott. Triviale Unterhaltung, Bequemlichkeit und Vergnügen machen ihren Lebensunterhalt aus – und vielleicht versuchen sie noch, Sünde zu vermeiden. Dieses Buch ist eine aufrüttelnde Warnung, sich nicht von einem belanglosen Leben gefangen nehmen zu lassen. Es soll herausfordern, zum...
Immer wieder stößt der
Glaube an Gott in den Medien auf heftige Kritik. Gleichzeitig scheint
der Atheismus in der westlichen Welt auf dem Vormarsch zu sein. Einer
der führenden Vertreter der gegenwärtigen Atheismus-Bewegung ist
Richard Dawkins. Mit seinem Buch "Der Gotteswahn" hat er einen
weltweiten Bestseller geschrieben, der vielfach die öffentliche Meinung
mitbestimmt.
Eine Nonne als
Publikumsliebling in der Serie "Um Himmels Willen", ein Priester als
Vorzeigeheld in der Serie "Pfarrer Braun" - das sind die Stars einer
religiösen Fernsehunterhaltung, die seit Jahren für Quotenerfolge
sorgt. Diese Studie geht dem Erfolg religiöser Serienunterhaltung nach
und untersucht kritisch das Phänomen von Fernsehen als Religion - die
sogenannte Medienreligion - sowie die Präsenz von Religion im
Fernsehen. Sie fragt nach der religiösen Dimension von
Serienunterhaltung, ohne das Fernsehen dabei an sich zu religionisieren.
Roland Baader ist der
wohl bekannteste Freiheitsdenker im deutschen Sprachraum. Sein neuestes
Buch wendet sich nicht zuletzt an jüngere Menschen. Sie kennen nur das
Labyrinth der Interessenpolitik, die in der Politik vor allem durch die
quasi-moralischen Dogmen des „Sozialen“ und den ersatzreligiösen
Emotionen des Ökologischen geprägt ist. Die wirtschaftlichen
Zusammenhänge, die zu einer freien, in Wohlstand lebenden Gesellschaft
führen, verschwinden hinter vermeintlichen Umverteilungszwängen. Dieses Buch will
helfen schwierige Zusammenhänge leicht verständlich zu machen.
Laut Definition des Wörterbuches bedeutet Toleranz etwas »anzuerkennen und zu respektieren, ohne es zu teilen« und »etwas oder jemand zu ertragen oder zu erdulden, das/den man nicht besonders mag« – eine lobens- und erstrebenswerte Eigenschaft – oder nicht? Die neue Toleranz ist ganz anders! Sie gründet sich auf die unbiblische Ansicht, dass Wahrheit relativ ist für die Gemeinschaft, in der man lebt. Und da es...
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